Zürcherische Freitagszeitung

Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
1 Dienstag, 1. März 1853
2 Mittwoch, 2. März 1853
3 Donnerstag, 3. März 1853
4 Freitag, 4. März 1853
1 Ausgabe
5 Samstag, 5. März 1853
6 Sonntag, 6. März 1853
7 Montag, 7. März 1853
8 Dienstag, 8. März 1853
9 Mittwoch, 9. März 1853
10 Donnerstag, 10. März 1853
11 Freitag, 11. März 1853
1 Ausgabe
12 Samstag, 12. März 1853
13 Sonntag, 13. März 1853
14 Montag, 14. März 1853
15 Dienstag, 15. März 1853
16 Mittwoch, 16. März 1853
17 Donnerstag, 17. März 1853
18 Freitag, 18. März 1853
1 Ausgabe
19 Samstag, 19. März 1853
20 Sonntag, 20. März 1853
21 Montag, 21. März 1853
22 Dienstag, 22. März 1853
23 Mittwoch, 23. März 1853
24 Donnerstag, 24. März 1853
25 Freitag, 25. März 1853
1 Ausgabe
26 Samstag, 26. März 1853
27 Sonntag, 27. März 1853
28 Montag, 28. März 1853
29 Dienstag, 29. März 1853
30 Mittwoch, 30. März 1853
31 Donnerstag, 31. März 1853

Suche in dieser Zeitung

Über diese Zeitung

Titel: Zürcherische Freitagszeitung
Kanton: Zürich
Online verfügbar: 9. Juli 1705 - 25. Dezember 1914 (6,915 Ausgaben, 33,790 Seiten)
Rechte: private Nutzung
Segmentierungsniveau: artikellevel
Beschreibung: Die Zürcherische Freitagszeitung wurde 1674 als Ordinari Wochen-Zeitung von Barbara Schaufelberger (1645-1718) gegründet. Nach mehreren Titeländerungen erschien die Publikation ab 1853 als Zürcherische Freitagszeitung. Von 1724 an wurde der Titel bei Hans Kaspar Bürkli (1677-1729) in der Bürkli'schen Offizin gedruckt, später von seinen Nachfolgern David Bürkli (1735-1791), Johann Heinrich Bürkli (1760-1821) und dann bis 1890 von Friedrich Bürkli (1818-1896) herausgegeben. Ab April 1890 übernahm die Buchdruckerei Berichthaus in Zürich die Produktion, bis sie 1914 eingestellt wurde. Da sie zwischen 1784 und 1799 unter dem Titel Zürcher Zeitung publiziert wurde, etablierte sich in der Umgangssprache die Bezeichnung Bürkli-Zeitung zur Abgrenzung von der Neuen Zürcher Zeitung. 1814 war sie die meistgelesene Zeitung der Schweiz. Sie war lange Zeit föderalistisch und gegenüber der Habsburgermonarchie freundlich eingestellt, später dann konservativ und schliesslich der liberal-demokratischen Partei nahe.