Zürcherische Freitagszeitung

Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
1 Mittwoch, 1. Februar 1826
2 Donnerstag, 2. Februar 1826
3 Freitag, 3. Februar 1826
1 Ausgabe
4 Samstag, 4. Februar 1826
5 Sonntag, 5. Februar 1826
6 Montag, 6. Februar 1826
7 Dienstag, 7. Februar 1826
8 Mittwoch, 8. Februar 1826
9 Donnerstag, 9. Februar 1826
10 Freitag, 10. Februar 1826
1 Ausgabe
11 Samstag, 11. Februar 1826
12 Sonntag, 12. Februar 1826
13 Montag, 13. Februar 1826
14 Dienstag, 14. Februar 1826
15 Mittwoch, 15. Februar 1826
16 Donnerstag, 16. Februar 1826
17 Freitag, 17. Februar 1826
1 Ausgabe
18 Samstag, 18. Februar 1826
19 Sonntag, 19. Februar 1826
20 Montag, 20. Februar 1826
21 Dienstag, 21. Februar 1826
22 Mittwoch, 22. Februar 1826
23 Donnerstag, 23. Februar 1826
24 Freitag, 24. Februar 1826
1 Ausgabe
25 Samstag, 25. Februar 1826
26 Sonntag, 26. Februar 1826
27 Montag, 27. Februar 1826
28 Dienstag, 28. Februar 1826

Suche in dieser Zeitung

Über diese Zeitung

Titel: Zürcherische Freitagszeitung
Kanton: Zürich
Online verfügbar: 9. Juli 1705 - 25. Dezember 1914 (6,915 Ausgaben, 33,790 Seiten)
Rechte: private Nutzung
Segmentierungsniveau: artikellevel
Beschreibung: Die Zürcherische Freitagszeitung wurde 1674 als Ordinari Wochen-Zeitung von Barbara Schaufelberger (1645-1718) gegründet. Nach mehreren Titeländerungen erschien die Publikation ab 1853 als Zürcherische Freitagszeitung. Von 1724 an wurde der Titel bei Hans Kaspar Bürkli (1677-1729) in der Bürkli'schen Offizin gedruckt, später von seinen Nachfolgern David Bürkli (1735-1791), Johann Heinrich Bürkli (1760-1821) und dann bis 1890 von Friedrich Bürkli (1818-1896) herausgegeben. Ab April 1890 übernahm die Buchdruckerei Berichthaus in Zürich die Produktion, bis sie 1914 eingestellt wurde. Da sie zwischen 1784 und 1799 unter dem Titel Zürcher Zeitung publiziert wurde, etablierte sich in der Umgangssprache die Bezeichnung Bürkli-Zeitung zur Abgrenzung von der Neuen Zürcher Zeitung. 1814 war sie die meistgelesene Zeitung der Schweiz. Sie war lange Zeit föderalistisch und gegenüber der Habsburgermonarchie freundlich eingestellt, später dann konservativ und schliesslich der liberal-demokratischen Partei nahe.