Zürcherische Freitagszeitung

Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
1 Montag, 1. August 1808
2 Dienstag, 2. August 1808
3 Mittwoch, 3. August 1808
4 Donnerstag, 4. August 1808
5 Freitag, 5. August 1808
1 Ausgabe
6 Samstag, 6. August 1808
7 Sonntag, 7. August 1808
8 Montag, 8. August 1808
9 Dienstag, 9. August 1808
10 Mittwoch, 10. August 1808
11 Donnerstag, 11. August 1808
12 Freitag, 12. August 1808
1 Ausgabe
13 Samstag, 13. August 1808
14 Sonntag, 14. August 1808
15 Montag, 15. August 1808
16 Dienstag, 16. August 1808
17 Mittwoch, 17. August 1808
18 Donnerstag, 18. August 1808
19 Freitag, 19. August 1808
1 Ausgabe
20 Samstag, 20. August 1808
21 Sonntag, 21. August 1808
22 Montag, 22. August 1808
23 Dienstag, 23. August 1808
24 Mittwoch, 24. August 1808
25 Donnerstag, 25. August 1808
26 Freitag, 26. August 1808
1 Ausgabe
27 Samstag, 27. August 1808
28 Sonntag, 28. August 1808
29 Montag, 29. August 1808
30 Dienstag, 30. August 1808
31 Mittwoch, 31. August 1808

Suche in dieser Zeitung

Über diese Zeitung

Titel: Zürcherische Freitagszeitung
Kanton: Zürich
Online verfügbar: 9. Juli 1705 - 25. Dezember 1914 (6,915 Ausgaben, 33,790 Seiten)
Rechte: private Nutzung
Segmentierungsniveau: artikellevel
Beschreibung: Die Zürcherische Freitagszeitung wurde 1674 als Ordinari Wochen-Zeitung von Barbara Schaufelberger (1645-1718) gegründet. Nach mehreren Titeländerungen erschien die Publikation ab 1853 als Zürcherische Freitagszeitung. Von 1724 an wurde der Titel bei Hans Kaspar Bürkli (1677-1729) in der Bürkli'schen Offizin gedruckt, später von seinen Nachfolgern David Bürkli (1735-1791), Johann Heinrich Bürkli (1760-1821) und dann bis 1890 von Friedrich Bürkli (1818-1896) herausgegeben. Ab April 1890 übernahm die Buchdruckerei Berichthaus in Zürich die Produktion, bis sie 1914 eingestellt wurde. Da sie zwischen 1784 und 1799 unter dem Titel Zürcher Zeitung publiziert wurde, etablierte sich in der Umgangssprache die Bezeichnung Bürkli-Zeitung zur Abgrenzung von der Neuen Zürcher Zeitung. 1814 war sie die meistgelesene Zeitung der Schweiz. Sie war lange Zeit föderalistisch und gegenüber der Habsburgermonarchie freundlich eingestellt, später dann konservativ und schliesslich der liberal-demokratischen Partei nahe.